Deeskalation
Für Beschäftigte, die Konflikte frühzeitig erkennen, Kommunikation gezielter einsetzen und professionelle Grenzen setzen müssen.
Seminare werden an Zielgruppe, Konfliktlage, räumliche Bedingungen und vorhandene Sicherheitsstrukturen angepasst.
Für Beschäftigte, die Konflikte frühzeitig erkennen, Kommunikation gezielter einsetzen und professionelle Grenzen setzen müssen.
Kombination aus kommunikativer Prävention und praktischen Schutzprinzipien für eskalierende oder körperlich werdende Situationen.
Realistische Fallkonstellationen aus dem Arbeitsumfeld mit strukturierter Nachbesprechung und Transfer in den Alltag.
Workshops zu Sicherheitskultur, Verantwortlichkeiten, Meldewegen und Aufbau nachhaltiger interner Trainingsstrukturen.

Die konkreten Ziele werden mit dem Auftraggeber abgestimmt. Je nach Schwerpunkt sollen Teilnehmer insbesondere ihre Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Handlungskompetenz weiterentwickeln.
Eskalationssignale, Distanzveränderungen und situationsrelevante Warnhinweise bewusster wahrnehmen.
Kommunikationsmöglichkeiten bewusster einsetzen, Grenzen klar setzen und das eigene nonverbale Verhalten berücksichtigen.
Rückzug, Alarmierung, Teamunterstützung und einfache Selbstschutzprinzipien in die eigene Handlungsplanung einbeziehen.
Vor einer Veranstaltung können typische Konfliktlagen, dokumentierte Ereignisse, Räume, Alarmierungswege und vorhandene Maßnahmen abgefragt werden. So lässt sich der Seminartag auf die tatsächliche Situation zuschneiden.
Bei praktischen Inhalten steht nicht die Demonstration komplexer Techniken im Mittelpunkt, sondern die verständliche Vermittlung robuster Prinzipien und deren Einordnung in realistische Situationen.
Die praktischen Übungsanteile stützen sich auf langjährige Erfahrung in der Selbstverteidigung und der Ausbildung unterschiedlicher Zielgruppen. Sie werden an den jeweiligen Arbeitsplatz angepasst und berücksichtigen Prävention, Deeskalation und sichere Handlungsmöglichkeiten in körperlichen Konfliktsituationen. Mehr zum fachlichen Hintergrund


Teilen Sie Zielgruppe, Teilnehmerzahl und typische Problemstellungen mit. Daraus lässt sich ein passendes Format ableiten.